Oralsex Interview mit Hubertus P. (88) aus Kiel
1. Wie alt warst du bei deinem ersten Oralsex-Erlebnis?
Och herrje, da war ich, lassense mich überlegen, äh, geschätzte 69.
2. Wie sah dein erstes Oralsex-Erlebnis aus?
Herrje, nach dem Tod meiner geliebten Frau Ingrid, Gott habe sie seelig, war
ich eines Tages so sehr verzweifelt, dass ich mich entschloss zu einer Prostituierten
zu gehen. Wissen Sie, das war ein bedeutender Schritt für mich, um es mal vorsichtig auszudrücken,
eine andere Frau an mich ranzulassen. Aber nungut, die Dame bot mir für 100 Mark Französisch an
und ich hatte keine Ahnung, was das bedeutet, aber es klang gut und ich stimmte zu.
Nachdem ich mich ausgezogen hatte, fing sie auch schon an meinen Penis mit ihrem Mund zu verwöhnen.
Glauben Sie mir, es war ein Zeichen des Himmels, so wunderbar fühlte sich das an. Nach diesem Erlebnis
lernte ich über eine Kontaktanzeige in der lokalen Tageszeitung eine sehr experimentierfreudige ältere
Dame kennen, mit der ich inzwischen regelmäßig gegenseitigen Oralsex praktiziere.
3. Was reizt dich besonders an Oralsex?
Och, es ist der Himmel auf Erden!
4. Könntest du auf Oralsex in einer Beziehung verzichten?
Nein, wissen Sie, ich bin so alt, in diesem Leben möchte ich auf nichts mehr verzichten.
5. Wie wichtig ist deinem Partner der Oralsex?
Meine bekannte, mit der ich hin und wieder wundervollen Sex habe, liebt den Oralsex genauso wie ich.
6. Haben deine Eltern im Rahmen ihrer Aufklärung mit dir über Oralsex gesprochen?
Nein, Sie stellen aber seltsame Fragen.
7. Wie denkst du allgemein über das Thema Oralsex?
Herrje, ein Leben ohne Oralsex mag ich mir nicht mehr vorstellen. Es
ist sehr schade, dass ich diese wunderbaren Gefühle mit meiner Frau Ingrid
nicht teilen durfte.
8. Bist du beim Oralsex lieber aktiv oder passiv?
Ich liebe beide Varianten
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