Desiree 25 - Oralsex auf dem Friedhof
Vor ein paar Jahren nach dem Abi habe ich mit meinen Freundinnen oft auf einem
nahegelegenem Friedhof rumgechillt. Wir haben da halt rumgehangen und
Günther konsumiert und solche Sachen halt. Manchmal bin ich dort auch hingegangen,
wenn ich nachdenken wollte. Nachdem mein Freund sich von mir getrennt hat, war
das für mich zwar kein Weltuntergang, aber ich musste nachdenken und mein Leben neu gestalten,
also habe ich an einem sonnigen Abend unseren speziellen Platz auf dem Friedhof aufgesucht um nachzudenken.
Dort angekommen habe ich erstmal einen Günther zu mir genommen und gechillt, als ich
plötzlich einen attraktiven Mann mit traurigem Gesicht und Blumen vorbei gehen sah.
Er besuchte ein Grab ein paar Meter entfernt und legte die Blumen nieder und es sah aus,
als würde er mit dem Grabstein reden. Er war vielleicht mitte 40, trug einen Anzug und sah
aus wie ein Geschäftsmann. Ich war ziemlich berauscht von dem guten Günther und es hat
mich irgendwie berührt, wie traurig dieser Mann aussah. Vielleicht hat er vor einer
längeren Zeit seine Frau verloren und ist jeden Tag so traurig?
Ich hatte die spontane Idee, ihn mit Oralsex etwas aufzuheitern und musste
dann laut Kichern. Er bemerkte dies, drehte sich um und schaute mich irritiert an. Er blieb noch ein
paar Minuten an dem Grab stehen, und kam dann zu mir rüber, stellte sich vor mich und schaute mich an.
Ich konnte soviel Leid in seinem Gesicht sehen und war sehr emotional berührt. Er zündete sich eine Zigarette an
und setzte sich neben mich. Ich bekam sofort Gänsehaut, als ich merkte wie sich die Holzbank leicht biegt.
Wir kamen ins Gespräch und nach ein paar Minuten waren wir uns erstaunlich vertraut, er wirkte garnicht mehr so
traurig. Er erzählte mir, ich würde ihn an seine verstorbene Frau erinnern, so wie sie in der Jugend war.
Dieser Mann hat mich wahnsinnig fasziniert und mir ging der Gedanke nicht aus dem Kopf, ihm einfach in den
Schritt zu fassen. Berauscht wie ich war, setzte ich irgendwann alles auf eine Karte und griff ihm beherzt zwischen die
Beine. Er schaute mich sehr irritiert an und ich blickte ihm tief in seine wunderschönen Augen.
Ich sprach zu ihm: "Bitte, ich will dir für einen Tag das Leid aus dem Gesicht nehmen und dir einen blasen, damit du wieder lächelst!"
Ich konnte seinen Gesichtsausdruck nur schwer einschätzen, es schwankte zwischen
purem Entsetzen und Lachen, schließlich grinste er und verlor kein Wort. Ich fing an, seinen
Penis durch die Hose zu stimulieren und fühle, wie er hart wird. Ich sehe ihm in die Augen und
öffne währenddessen seine Hose. Nachdem ich mich umgeschaut habe, ob uns auch niemand beobachtet, packe ich seinen Schwanz
aus der Hose aus und nehme ihn zielstrebig in den Mund.
Er hat einen richtig schön harten Blutpenis, mit prallen Adern und einer großen Eichel. Ich lutsche
diesen geilen Schwanz mit soviel Leidenschaft wie noch nie zuvor. Immer wieder blicke ich dabei in seine Augen,
er lächelt. Ich versuche den Schwanz ganz in den Mund zu bekommen und es klappt sogar, ich schaue
ihm tief in die augen und bewegen meinen Kopf auf und ab, er ist dem Orgasmus nahe. Nach einer kurzen Pause
bearbeite ich seinen Schwanz mit einer Hand und lasse ihn ganz schnell immer wieder bis zum Anschlag in meinen Mund gleiten,
solange bis er mir eine riesen Ladung heißes Sperma in den Mund spritzt. Ich sehe ihm in die, schlucke
sein gesamtes Sperma hinunter und lächle ihn unschuldig an. Wir haben anschließend noch eine Zigarette zusammen geraucht
und uns nach diesem Oralsex Erlebnis nie wieder gesehen.
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